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Die „Poradas“ sind eine Jugendgruppe, die unter anderem aus Teilnehmenden besteht, die sich in Jugendhilfemaßnahmen befinden oder in Pflege- und Adoptivfamilien leben. Als operatives Projekt der WELL being Stiftung, treffen sich die Jugendlichen regelmäßig zu erlebnispädagogischen Unternehmungen, wobei einzelne Teilnehmende auch außerhalb der Gruppentermine von Projektleiter Michael Neuner unterstützt werden.
Bei unserem ersten „Kunst&Kochen“ in 2025 haben wir blindlings und sehenden Auges Zeichenspuren gesammelt zu Beethovens 6.
Alle hören das Gleiche-übersetzt in Zeichnungen drückt sich das individuell sehr verschieden aus….ästhetisches Forschen mit Pizza, ein besonderer wie schöner Abend.
Das Projekt Die urbanen Monster einer imperialen Lebensweise ist ein Format der kulturellen Bildung, das wir gerne durch die Bereitstellung unseres raumlabors in der Uk14 unterstützen. Dadurch kann die Suche nach den besagten Monstern direkt in der Kasseler Innenstadt durchgeführt werden, in der man sie an vielen Ecken findet.
Der sogenannte „Hochsitz“ ist ein Raum im Schloss Loshausen im Schwalm-Eder-Kreis, der von der WELL being Stiftung als kleine Wohnung eingerichtet wurde, um Jugendliche, die sich in einer schwierigen Phase befinden, dort zeitweise unterzubringen.
Schon Anfang August fand die zweite unserer großen Sommerfreizeiten, diesmal im Schloss Loshausen, statt. Die insgesamt 39 Teilnehmenden waren im Alter von 7 bis 12 Jahren und kamen zum Teil aus der Fasanenhofschule, dem Hort Philippinenhof und ganz allgemein dem Schwalm-Eder-Kreis.
In Kooperation mit Schüler*innen des Lichtenberg-Gymnasiums, der Bunten Wege gUG und der WELL being Stiftung fand am Wochenende eine Kurzfreizeit im Schloss Loshausen statt.
Die Montagsgruppe von und für Menschen mit Autismus organisiert sich seit nunmehr 25 Jahren in Eigeninitiative durch Teilnehmende- teils von Anfang an dabei- durch Eltern, Teamer*innen und dem Ludwig-Noll-Verein Kassel e.V. und seit dem Jahr 2013 Zeit mit der Förderung durch die WELL being Stiftung.
Text folgt
In Zusammenarbeit mit dem Team des Kulturkoffer Hessen hatte die WELL being Stiftung am 23. November in die UK14 eingeladen zum Seminar „Kooperation und Kulturelle Bildung“, bei dem Birgit Emser als eine der Referent*innen auftrat.
Warum sind Kooperationen verschiedener Akteur*innen (bspw. aus Kultur und Sozialer Arbeit oder Kultur und Vereinen) sinnvoll? Wie können Kooperationen zu mehr Teilhabe führen, damit alle Beteiligten profitieren? Mit Akteur*innen der Kulturellen Bildung aus Nordhessen wurden Wege besprochen, wie erfolgreich kooperiert werden kann. So stellten auch Teilnehmende ihre Projekte vor und diskutieren über ihre Kooperationserfahrungen.

