Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete
Unter dem Titel „Lebenswelten TV“ führt die medienpädagogisch erfahrene Lehrerin Heidi Sieker Videoprojektwochen für Kinder aus geflüchteten Familien durch. Unterstützt wurde sie bei den Exkursionen zu den Drehorten von Müttern der Kinder.
Zuvor wurden die Kinder in die Praxis des Filmens eingeführt. Dazu gehörte nicht nur der
technische Umgang mit der Kamera, sondern auch wie gelingen am besten die Aufnahmen,
und wie entwickelt und spricht man den Kommentar zum Film. Ebenfalls wird der Umgang
mit Medien angesprochen, die Frage des Respekts gegenüber den Motiven, ob Mensch, ob
Tier oder Pflanzen.
So vertieften sich die Kinder in die verschiedenen Themenangebote der Drehorte in der für
sie neuen Sprache. Für alle war das in der Ferienzeit ein besonderes Erlebnis, das die interkulturelle
Gemeinschaft untereinander stärkte sowie den neuen Lebensort mit seinen Möglichkeiten
spielerisch mit der Kamera erfasste. Die Sprache wurde nebenbei gefördert, genauso
wie technische, ökologische und handwerkliche Erfahrungen.
aktuelle Projekte:
durchgeführte Projekte:
- Gemeinschaftsunterkunft Sandershaus Herbstferien 2025
- Gemeinschaftsunterkunft Nord-Holland / piano e.V. / Sommerferien








MATERIAL:
Videoprojekt „Lebenswelten-TV“
Vom 07. bis 11.04.2025 veranstaltete „piano e.V.“ mit Unterstützung der „WELL being Stiftung“
eine Videoprojektwoche für Kinder aus geflüchteten Familien. Die Projektwoche wurde
von der medienpädagogisch erfahrenen Lehrerin Heidi Sieker geleitet. Unterstützt wurde sie
bei den Exkursionen zu den Drehorten von Müttern der Kinder.
Drehorte waren „Futur Space“, das „Wasserlebnishaus Fuldatal“, der „Eichwaldhof e.V.“
sowie der „Wolle-Treff“ der Diakonie Kassel.
Zuvor wurden die Kinder in die Praxis des Filmens eingeführt. Dazu gehörte nicht nur der
technische Umgang mit der Kamera, sondern auch wie gelingen am besten die Aufnahmen,
und wie entwickelt und spricht man den Kommentar zum Film. Ebenfalls wird der Umgang
mit Medien angesprochen, die Frage des Respekts gegenüber den Motiven, ob Mensch, ob
Tier oder Pflanzen.
So vertieften sich die Kinder in die verschiedenen Themenangebote der Drehorte in der für
sie neuen Sprache. Für alle war das in der Ferienzeit ein besonderes Erlebnis, das die interkulturelle
Gemeinschaft untereinander stärkte sowie den neuen Lebensort mit seinen Möglichkeiten
spielerisch mit der Kamera erfasste. Die Sprache wurde nebenbei gefördert, genauso
wie technische, ökologische und handwerkliche Erfahrungen.